Obervogt-Huber-Straße 13, 78098 Triberg

BESTATTUNGSVERFÜGUNG

Damit kein Zweifel über die Echtheit des Dokuments aufkommt, sollte die Bestattungsverfügung handschriftlich verfasst werden. Wenn die Bestattungsverfügung in gedruckter Form von einem Notar oder einem Hausarzt bestätigt wird, hat die Bestattungsverfügung ebenfalls Gültigkeit.

Die Bestätigung dokumentiert, dass der in der Verfügung fest gehaltene Wille frei und ohne Zwang geäußert wurde. Am Ende der Verfügung steht die persönliche Unterschrift des Verfügenden. Die Bestattungsverfügung sollte nach dem Tode, für die Angehörigen an einem sicher auffindbaren Ort hinterlegt sein.

Die Bestattungsverfügung darf kein Bestandteil im Testament sein. Die Testamentseröffnung erfolgt frühestens drei Wochen nach dem Tode. Normalerweise ist die Bestattung dann bereits abgeschlossen.